Wahre Dominas und demütige Sklavinnen
Dominant, devot oder Switcher? Wie auch immer deine Sadomaso Veranlagung aussieht - hier wirst du die SM Frauen und Girls finden, die deine Träume von Macht, Lust, Schmerz und Unterwerfung zur Realität werden lassen. Aktiv ebenso wie passiv kannst du hier all deine Fantasien von BDSM Erotik wahr werden lassen.
Du kannst als devoter Sklave dich der
Sklavenerziehung einer strengen Herrin unterziehen und dich den Behandlungen und Strafen unterwerfen, die sie dir auferlegt. Frag dabei nie nach dem Warum - ein Sklave hat nicht zu fragen, sondern nur zu gehorchen. Und wenn die Behandlung, ob nun mit der Peitsche, mit Klammern und Gewichten, mit Keuschheitsgürtel, am Andreaskreuz, auf der Streckbank oder am Sklaven Pranger noch so unangenehm, vielleicht sogar schmerzhaft ist - bemühe dich, sie zu ertragen und deiner Herrin zu gehorchen, denn nur so kannst du ihr Wohlwollen wecken und dir am Ende - vielleicht - eine Belohnung verdienen.
Oder, wenn du selbst dominant bist, kannst du hier eine willige Sklavin findet, die alles mitmacht und sich von dir zur willenlosen Lustsklavin erziehen und ausbilden lässt, die alles daran setzt, dir zu gefallen und dich zufrieden zu stellen.
In Ketten gelegt
Was wäre der
Sadomaso Sex ohne Bondage? Faszinierende Fesselspiele gehören einfach dazu, auch beim SM Telefonsex. Wenn du dich als Sklave in die Hand einer strengen Telefonsex Domina begibst, wirst du es am eigenen Leib erfahren, wie das ist, wenn Ketten, Seile oder Ledermanschetten dich hilflos machen und du wehrlos der grausamen Behandlung deiner Herrin ausgeliefert bist.
Du kannst nichts tun, manchmal kannst du dich nicht einmal mehr bewegen, und du musst alles mit dir geschehen lassen, worauf sie gerade Lust hat. Vielleicht sorgt sogar eine Maske oder Augenbinde dafür, dass dir die Art der Behandlung, die dir bevorsteht, verborgen bleibt, bis du den Lustschmerz direkt spürst, und ein Knebel erstickt dein Stöhnen und dein Schreien.
Natürlich kannst du es auch genießen, wie hilflose Frauen dir gefesselt zu Füßen liegen, bereit, alles für dich zu tun. Für einen hingebungsvollen Blowjob zum Beispiel braucht eine Sklavin keine Hände - wenn du ihr die Hände auf den Rücken fesselst, wird sie sogar noch einmal so intensiv und gehorsam deinen Schwanz lutschen. Und wenn du genug vom Oralsex hast und deine Sklavin so benutzen willst, wie sie es verdient hat, bringt eine kunstvolle Bondage sie genau in die Stellung und Position, die du bevorzugst - ohne dass sie sich dagegen wehren kann.
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Des Widerspenstigen Zähmung
Ich betrachte zufrieden meinen Sklaven, wie er mir, fast nackt bis auf einen Cock Harness, so demütig zu Füßen liegt und mir die Stiefel leckt.
Aber er muss nicht etwa nur die Oberseite der Stiefel aus feinem schwarzen Leder lecken, sondern auch die Unterseite, die Schuhsohle. Und den Absatz lecken, das gehört ebenfalls mit zu seinen Aufgaben.
Dabei sollte man wissen, dass ich diese Stiefel eben auch im Garten anhatte, wo ich es kontrolliert habe, ob er die Aufgabe, die ich ihm für den Nachmittag gegeben hatte, nämlich das Unkraut jäten im Erdbeerbeet, auch wirklich anständig und korrekt ausgeführt hat - was im übrigen der Fall war.
Es gibt nichts, was so gut ist zur perfekten Stiefelreinigung wie ein Sklave, der das Stiefel lecken liebt.
Und eine eifrige Sklavenzunge schreckt dabei auch vor ein paar Krumen Staub und Schlamm nicht zurück. Sollte ich es mir allerdings für heute Abend noch überlegen, dass er mir auch körperlich und sozusagen ganz intim als Lecksklave zur Verfügung stehen darf, wird er sich selbstverständlich vorher einer gründlichen Mundhygiene unterziehen müssen - was ich kontrollieren werde.
Und er wird, da bin ich mir ganz sicher, alles widerspruchslos über sich ergehen lassen, was ich ihm auch auftrage und befehle.
Aber wie anders war es, als ich mit seiner Sklavenerziehung begonnen habe! Er hat im Laufe seiner Sklavenausbildung mindestens drei Phasen durchschritten; von den kleinen Schwankungen, die man zum Teil auch schon als "Unterphasen" bezeichnen kann, einmal ganz abgesehen.
Kennengelernt haben wir uns über den SM Telefonsex.
Da gab er zunächst an, bei unserer ersten Telefon Erziehung, nachdem er sich ein wenig vorgestellt hatte, bereits ein erfahrener, ausgebildeter Sklave zu sein, für den der Wunsch seiner Herrin und Domina Befehl ist, und der nichts anderes kennt als Demut und Gehorsam und Hingabe.
Hätte man seinen Worten Glauben schenken können, er wäre damals bereits ein perfekter Sklave gewesen, der überhaupt keiner weiteren Erziehung und Ausbildung mehr bedarf. Nur bin ich es als erfahrene Domina gewöhnt, es sehr gründlich zu hinterfragen, was ein Sklave oder vielmehr ein Sklavenanwärter mir bei seiner ersten Audienz erzählt; zumal wenn es sich um eine Audienz am Telefon beim SM Telefonsex handelt und ich ihn dabei nicht sehen kann.
Wenn man einem Menschen in die Augen blicken und seine Körpersprache, seine Mimik und Gestik deuten kann, als Unterstützung für das gesprochene Wort, dann weiß man ohnehin viel besser, was man von dem zu halten hat, was er berichtet. Hat man allerdings nur eine Stimme am Telefon als Anhaltspunkt, dann wird es weit schwerer, den Wahrheitsgehalt einer Aussage zu überprüfen.
Deshalb muss man als Telefonsex Domina ausgesprochen misstrauisch sein, bis man den angeblich devoten Mann besser kennenlernen konnte und der Sklave seine Herrin durch seine Taten überzeugt hat, und nicht durch seine Worte. Denn ob die erste Phase, das, wie ein Sklave sich seiner zukünftigen Herrin bei der ersten Audienz vorstellt, einer solchen Überprüfung standhält oder durch eine ganz andere zweite Phase abgelöst wird, sollte man als Domina wissen.
Entsprechend habe ich mir bei ihm, einem Sklaven, der nach seiner eigenen Aussage bereits der ideale Diener einer Domina war, fest vorgenommen, dies sehr schnell und sehr gründlich zu überprüfen.
Schon bei unserem ersten SM Telefonsex entdeckte ich, wie eigensinnig, wie stur und widerspenstig er sein konnte.
Bewusst ließ ich mir zu Anfang seine Vorlieben und Neigungen schildern. Und obwohl ja, wie er mir selbst bestätigte, ein Sklave solche Vorlieben überhaupt nicht haben darf sondern sich in allem nach seiner Herrin richten muss, auch und vor allem in der Erotik und im BDSM Spiel, gab es bei ihm gleich eine ganze Latte an persönlichen Vorlieben für Sadomaso Sexspiele. Unter anderem liebte er Klammern an den Nippeln. Klammern am Hodensack allerdings, eine zugegeben weit empfindlichere Strafe, zählte er als Tabu auf.
Ein Tabu, das ich - zunächst - respektierte.
Ich tat meinem Sklaven den Gefallen und befahl ihm, sich Klammern auf die Nippel zu setzen.
Solange dieses SM Spiel anhielt, was ja auch zu seinen Vorlieben zählte, war er auch tatsächlich sehr gefügig und gehorsam.
Doch kaum ordnete ich es an, zusätzlich zu den Klammern einen Hodenring anzulegen beziehungsweise sich in Ermangelung eines Hodenringes unter seinen SM Gerätschaften, die er besaß, ein Tuch fest um die Eier zu binden, war es vorbei mit seiner demütigen, gehorsamen Unterwürfigkeit.
Er weigerte sich schlichtweg, diesen Befehl auszuführen. Und dann begann er nach einer Weile, als die Klammern an seinen Brustwarzen ihn so richtig erregt hatten, ohne meine Erlaubnis und sogar ohne mich um diese Erlaubnis vorher zu bitten einfach damit, am Telefon zu wichsen.
Es war mir sehr bald klar, dies war ein Sklave, der in seiner Widerspenstigkeit Behandlungen und Strafen erforderte, wie sie beim reinen SM Telefonsex kaum zu realisieren waren, sondern nur im Domina Studio.
Dennoch erlaubte ich es ihm, mich noch einige Male anzurufen beim SM Telefonsex, damit wir uns n äher kommen und mehr übereinander lernen konnten. Er war absolut begeistert und dachte schon, er hätte das BDSM Paradies gefunden.
Dabei sollte ein devoter Mann wissen, dass es für einen Sklaven kein reines Paradies gibt, sondern immer nur eine Mischung aus Himmel und Hölle, aus Schmerz und Lust, aus Leid und Erregung.
Genau das lernte er dann, als ich ihn das erste Mal in mein SM Studio bestellte.
In diesem Domina Studio konnte ich nun endlich sehen, mit wem ich es zu tun habe. Dabei stellte ich unter anderem fest, dass mein Sklave mehr als ein wenig übergewichtig war. (Ein Problem übrigens, das sich unter meiner strengen Aufsicht mittlerweile gelöst hat - jetzt ist er traumhaft schlank.) Ich merkte auch, was ich bereits vermutet hatte, entsprach der Wahrheit - kaum wich ich in meinen Strafen und Behandlungen von seinen Vorlieben ab, von dem BDSM Drehbuch, das er im Kopf hatte, gab es Schwierigkeiten.
Er war ungehorsam, ja, geradezu bockig.
Da musste ich nun einfach andere Saiten aufziehen. Und genau das tat ich auch. Es war eine harte Sklavenschule, durch die mein Sklave gehen musste, mit Auspeitschungen, Fesselungen und lustvoll-schmerzhaften Foltern aller Art.
Wenn ich mir das Ergebnis jetzt so anschaue, war meine Sklavenerziehung bei ihm ausgesprochen erfolgreich.